novavital Physiotherapie

Triggerpunkttherapie in Hennef

Ihr Ersttermin innerhalb von 48 Stundenpräzise Druckpunkt-Behandlung & alle Kassen

Muskuläre Verhärtungen und Triggerpunkte verursachen oft weitreichende Schmerzen. Unser Team bei novavital kann gezielt behandeln – mit Termin in der Regel innerhalb von 48 Stunden.

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Triggerpunkttherapie bei novavital Hennef – Therapeutin behandelt Schulter gezielt

Termin in 48h

Keine langen Wartezeiten

Was ist Triggerpunkttherapie?

Die Triggerpunkttherapie ist eine manuelle Behandlungstechnik, die auf sogenannte myofasziale Triggerpunkte abzielt — schmerzhafte, tastbare Verhärtungen in der Skelettmuskulatur. Diese Punkte können lokale Schmerzen verursachen, aber auch Beschwerden an einer voellig anderen Körperstelle auslösen. Dieses Phaenomen wird in der Physiotherapie als übertragener Schmerz (Referred Pain) bezeichnet: Die Ursache des Schmerzes liegt an einer anderen Stelle als dort, wo Sie ihn spüren. Ein Triggerpunkt im Nacken kann beispielsweise Beschwerden an der Schlaefe oder hinter dem Auge auslösen.

In der Triggerpunkttherapie wird mit gezieltem, dosiertem Druck auf den Triggerpunkt gearbeitet. Ihr Therapeut ertastet die Verhärtung, haelt den Druck für einige Sekunden aufrecht und loest ihn dann langsam. Durch diese manuelle Technik kann die lokale Durchblutung verbessert, die Muskelspannung gesenkt und der Schmerzkreislauf unterbrochen werden. Die Behandlung wird häufig mit Dehnungen und Mobilisationstechniken kombiniert, um die Muskulatur nachhaltig zu entspannen.

Bei novavital wird die Triggerpunkttherapie im Rahmen der Krankengymnastik (KG) durchgeführt. Es gibt keine eigene Kassenposition für Triggerpunkttherapie — die Behandlung wird über Ihr KG-Rezept abgerechnet. Unsere Therapeuten verfügen über spezielle Fortbildungen in myofaszialer Behandlung und waehlen die Technik, die für Ihr Beschwerdebild am besten geeignet ist. Ergaenzend zeigen wir Ihnen Eigenübungen mit der Faszienrolle oder einem Tennisball, damit Sie auch zu Hause aktiv an Ihrer Beschwerdelinderung arbeiten können.

Häufig verordnet bei

  • Nacken- und Schulterverspannungen mit ausstrahlenden Beschwerden
  • Spannungskopfschmerz und kopfschmerzassoziierte Nackenverspannungen
  • Beschwerden der Lendenwirbelsaeule (LWS) und des unteren Rückens
  • Kieferbeschwerden (CMD-assoziierte Muskelverspannungen)
  • Gluteale Schmerzen und Beschwerden im Gesaessbereich
  • Schulterschmerzen bei Impingement oder Rotatorenmanschettenreizung
  • Chronische Muskelverspannungen nach Fehlhaltungen am Arbeitsplatz
  • Bewegungseinschränkungen durch verkuerzte oder verspannte Muskulatur

Bei welchen Beschwerden kann Triggerpunkttherapie helfen?

Ihr Arzt verordnet Triggerpunkttherapie häufig bei folgenden Beschwerden:

Nacken- und Schulterverspannungen mit ausstrahlenden Beschwerden
Spannungskopfschmerz und kopfschmerzassoziierte Nackenverspannungen
Beschwerden der Lendenwirbelsaeule (LWS) und des unteren Rückens
Kieferbeschwerden (CMD-assoziierte Muskelverspannungen)
Gluteale Schmerzen und Beschwerden im Gesaessbereich
Schulterschmerzen bei Impingement oder Rotatorenmanschettenreizung
Chronische Muskelverspannungen nach Fehlhaltungen am Arbeitsplatz
Bewegungseinschränkungen durch verkuerzte oder verspannte Muskulatur

So laeuft Ihre Behandlung ab

Schritt für Schritt zu Ihrer individuellen Triggerpunkttherapie

1

Befundaufnahme und Schmerzanalyse

Zu Beginn erfragen wir Ihre Beschwerden detailliert: Wo genau spüren Sie den Schmerz? Strahlt er aus? Wann tritt er auf? Anschliessend untersucht Ihr Therapeut die betroffene Muskulatur und tastet gezielt nach Triggerpunkten. Dabei achten wir besonders auf übertragene Schmerzmuster — denn häufig sitzt die Ursache an einer anderen Stelle als der Schmerz.

2

Gezielte manuelle Behandlung

Ihr Therapeut behandelt die identifizierten Triggerpunkte mit dosiertem Druck. Die Intensität wird individuell auf Ihre Schmerztoleranz abgestimmt — der Druck ist spürbar, soll aber ertraeglich bleiben. Der Therapeut haelt den Druck, bis die Spannung im Muskel nachlasst, und arbeitet sich systematisch durch die betroffenen Muskelgruppen. Im Anschluss werden Dehnungen und Mobilisationstechniken eingesetzt, um die Muskulatur weiter zu entspannen.

3

Kontrolle und Ergebnisprüfung

Nach der Behandlung prüft Ihr Therapeut die Beweglichkeit und Schmerzreaktion erneut. In der Regel berichten Patienten bereits nach der ersten Sitzung über eine spürbare Verbesserung. Bei chronischen Beschwerden sind mehrere Behandlungen notwendig, um die Triggerpunkte dauerhaft aufzulösen. Ihr Therapeut bespricht mit Ihnen den weiteren Behandlungsplan.

4

Eigenübungen für zu Hause

Ergaenzend zur manuellen Behandlung zeigen wir Ihnen einfache Eigenübungen, mit denen Sie Triggerpunkte auch selbst behandeln können. Besonders bewährt haben sich die Faszienrolle für groessere Muskelgruppen und ein Tennisball für gezielte Punkte an Nacken, Schulter und Gesaess. Diese Eigenmassnahmen können den Behandlungserfolg zwischen den Terminen unterstützen und dazu beitragen, dass Triggerpunkte seltener wiederkehren.

Praktische Informationen

Behandlungsdauer

20 Minuten

Abrechnung über Krankengymnastik (KG). Es gibt keine eigene Kassenposition für Triggerpunkttherapie.

Behandlungshäufigkeit

1–2× pro Woche

Bei akuten Beschwerden zunächst 2× wöchentlich, im Verlauf meist 1× wöchentlich. Ihr Arzt legt die Frequenz auf dem Rezept fest.

Rezept & Zuzahlung

Ärztliche Verordnung für Krankengymnastik (KG) erforderlich. Triggerpunkttherapie wird im Rahmen der KG-Behandlung durchgeführt. GKV: 10 % Eigenanteil + 10 € Verordnungsgebühr. PKV und Beihilfe: Direktabrechnung.

Wichtige Hinweise

In folgenden Situationen sollte eine Triggerpunkttherapie nicht oder nur nach ärztlicher Rücksprache durchgeführt werden:

  • Gerinnungsstörungen oder Einnahme von blutverduennenden Medikamenten (Rücksprache mit Arzt)
  • Akute Infektionen im Behandlungsgebiet
  • Hauterkrankungen im Behandlungsbereich (offene Wunden, Ekzeme, Entzündungen)
  • Akute Nervenentzuendungen (Neuritis)
  • Fieber oder akute systemische Infekte

Bitte informieren Sie uns vor Behandlungsbeginn über alle bekannten Vorerkrankungen, insbesondere Gerinnungsstörungen und die Einnahme von blutverduennenden Medikamenten. Ihr behandelnder Arzt entscheidet, ob Triggerpunkttherapie für Sie geeignet ist.

Was ist Triggerpunkttherapie?

Triggerpunkte sind lokale Verhärtungen in der Muskulatur, die Schmerzen – auch an entfernten Körperstellen – auslösen können. Die Triggerpunkttherapie zielt darauf ab, diese Punkte durch gezielte manuelle Drucktechniken zu behandeln.

Unser Team arbeitet befundorientiert: Nach einer gründlichen Analyse werden die relevanten Triggerpunkte identifiziert und mit präzisen Grifftechniken behandelt. Ziel ist die Verbesserung der Beweglichkeit und Linderung von Beschwerden.

Mögliche Anwendungsbereiche

  • Nackenschmerzen und Spannungskopfschmerzen
  • Schulter- und Armschmerzen
  • Rücken- und Hüftbeschwerden
  • Kiefergelenksbeschwerden (CMD)
  • Sportverletzungen und Überlastungssyndrome
Manuelle Behandlung bei novavital – professionelle Handtechnik

Ihr Weg zur Behandlung

In drei Schritten zu Ihrer individuellen Therapie

1

Befund & Analyse

Wir erfassen Ihre Beschwerden und identifizieren die relevanten Triggerpunkte durch eine gezielte manuelle Untersuchung.

2

Gezielte Behandlung

Mit präzisen Drucktechniken werden die Triggerpunkte behandelt, um Verspannungen zu lösen und Schmerzen zu lindern.

3

Nachsorge & Prävention

Sie erhalten Tipps für Eigenübungen und Verhaltensempfehlungen, damit die Behandlungserfolge dauerhaft sind.

Warum novavital?

Schnelle Termine

Ersttermin in der Regel innerhalb von 48 Stunden

Alle Kassen

Gesetzlich, privat und Beihilfe

Erfahrenes Team

Qualifiziert mit regelmäßigen Fortbildungen

Präzise Technik

Gezielte manuelle Methoden, befundbasiert eingesetzt

Das sagen unsere Patienten

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Google BewertungenProvenExpert

„Die Triggerpunktbehandlung hat mir nach Jahren mit Nackenschmerzen endlich Erleichterung gebracht. Sehr professionell und einfühlsam.“

KS

Klaus S.

Hennef

„Termin innerhalb von zwei Tagen bekommen. Die Behandlung war sehr gezielt und ich merkte bereits nach der zweiten Sitzung eine deutliche Verbesserung.“

BE

Brigitte E.

Uckerath

„Endlich jemand, der die Ursache meiner Schulterprobleme wirklich gefunden hat. Das Team ist sehr kompetent und geht individuell vor.“

JM

Jörg M.

Hennef-Mitte

Termin für Triggerpunkttherapie vereinbaren

Füllen Sie das Formular aus oder rufen Sie uns direkt an. Wir melden uns innerhalb eines Werktags.






    Häufige Fragen zur Triggerpunkttherapie

    Was genau ist ein Triggerpunkt?
    Ein Triggerpunkt ist eine tastbare, schmerzhafte Verhärtung in einem Muskel. Diese Punkte entstehen durch Überbelastung, Fehlhaltungen oder Stress und können sowohl lokale Schmerzen als auch übertragene Beschwerden an entfernten Körperstellen verursachen. In der Fachsprache bezeichnet man dieses Phaenomen als Referred Pain — der Schmerz wird an einer anderen Stelle empfunden als dort, wo die Ursache liegt.
    Ist Triggerpunkttherapie schmerzhaft?
    Die Behandlung kann während des Drucks als unangenehm empfunden werden — ein sogenannter Wohlschmerz, der als therapeutisch sinnvoll beschrieben wird. Die Intensität wird immer an Ihre individuelle Schmerzgrenze angepasst. Nach der Behandlung kann ein leichter Muskelkater auftreten, der in der Regel nach 1 bis 2 Tagen abklingt. Die meisten Patienten berichten unmittelbar nach der Sitzung über eine deutliche Erleichterung.
    Wie viele Behandlungen sind nötig?
    Das haengt von der Dauer und Schwere Ihrer Beschwerden ab. Bei akuten Triggerpunkten genügen oft 3 bis 5 Behandlungen. Chronische Verhärtungen, die über Monate oder Jahre bestehen, erfordern in der Regel mehr Sitzungen. Ein Standardrezept umfasst 6 Einheiten Krankengymnastik, in denen Triggerpunkttherapie als Technik eingesetzt wird. Ihr Therapeut bespricht den Behandlungsverlauf regelmäßig mit Ihnen.
    Was ist übertragener Schmerz (Referred Pain)?
    Übertragener Schmerz bedeutet, dass Sie Beschwerden an einer Stelle spüren, die nicht der Ort der Ursache ist. Ein Triggerpunkt im oberen Trapezmuskel am Nacken kann zum Beispiel Schmerzen an der Schlaefe oder hinter dem Auge auslösen. Dieses Muster ist bei myofaszialen Triggerpunkten gut dokumentiert und hilft Ihrem Therapeuten, die eigentliche Ursache Ihrer Beschwerden zu finden — auch wenn diese nicht dort liegt, wo Sie den Schmerz wahrnehmen.
    Brauche ich ein spezielles Rezept für Triggerpunkttherapie?
    Nein, Triggerpunkttherapie wird im Rahmen der Krankengymnastik (KG) durchgeführt und darüber abgerechnet. Sie benötigen eine ärztliche Verordnung für Krankengymnastik — Ihr Therapeut entscheidet dann je nach Befund, ob Triggerpunkttherapie die geeignete Behandlungstechnik ist. Es gibt keine separate Kassenposition. Als Selbstzahler können Sie die Behandlung auch ohne Rezept buchen.
    Was kann ich zu Hause tun, um Triggerpunkte zu behandeln?
    Wir zeigen Ihnen gezielte Eigenübungen mit einfachen Hilfsmitteln. Mit einer Faszienrolle können Sie groessere Muskelgruppen wie Oberschenkel und Rücken bearbeiten. Für kleinere, gezielte Punkte an Nacken, Schulter oder Gesaess eignet sich ein Tennisball. Wichtig: Ueben Sie mit moderatem Druck und vermeiden Sie es, direkt auf Knochen oder Nervenstrukturen zu rollen. Ihr Therapeut zeigt Ihnen die richtige Technik in der Behandlung.
    Kann Triggerpunkttherapie bei Spannungskopfschmerzen helfen?
    Spannungskopfschmerzen stehen häufig in Zusammenhang mit Triggerpunkten in der Nacken- und Schultermuskulatur. Insbesondere Triggerpunkte im Trapezmuskel, in den kurzen Nackenstreckern und im Musculus sternocleidomastoideus können kopfschmerzaehnliche Beschwerden auslösen. Durch gezielte Behandlung dieser Punkte laesst sich die Symptomatik häufig lindern. Ob Triggerpunkttherapie für Ihre Art von Kopfschmerzen geeignet ist, klaert Ihr Arzt im Vorfeld ab.
    Wie unterscheidet sich Triggerpunkttherapie von einer Massage?
    Eine klassische Massage bearbeitet groessere Muskelflaechen mit fliessenden, streichenden Bewegungen. Die Triggerpunkttherapie hingegen arbeitet sehr gezielt mit statischem Druck auf einzelne Schmerzpunkte im Muskel. Das Ziel ist nicht allgemeine Entspannung, sondern die gezielte Aufloesung spezifischer Verhärtungen, die Schmerzen und Bewegungseinschränkungen verursachen. Beide Techniken können sich in einem Behandlungskonzept sinnvoll ergaenzen.
    Wie schnell bekomme ich einen Termin?
    Bei novavital bieten wir in der Regel kurzfristige Termine an — oft innerhalb von 48 Stunden. Unser Team aus 8 staatlich geprüften Physiotherapeuten ermöglicht eine flexible Terminplanung. Rufen Sie uns einfach an: 02242 9171 600. Wir finden gemeinsam einen passenden Termin für Ihre Triggerpunktbehandlung.
    Wird Triggerpunkttherapie von der Krankenkasse bezahlt?
    Ja, da die Triggerpunkttherapie im Rahmen der Krankengymnastik durchgeführt wird, übernimmt Ihre Krankenkasse die Kosten mit einer ärztlichen Verordnung. Gesetzlich Versicherte zahlen die uebliche Zuzahlung von 10 % plus 10 € Verordnungsgebühr pro Rezept. Privat Versicherte und Beihilfeberechtigte rechnen wir direkt ab. Als Selbstzahler können Sie die Behandlung auch ohne Rezept wahrnehmen.